Dr. H. Bischoff

High Yield Anleihen: Attraktive Erträge in Phasen mit steigenden Marktzinsen

Die Assetklasse High-Yield-Bonds kann zu gegebener Zeit eine respektable α-Ertragsquelle sein. Die Erträge stammen aus Anleihen und sind damit planbar. Die Anleihenpreise selbst verhalten sich anders, als die von Staats- oder Investmentgrade-Anleihen. Insbesondere in Perioden mit steigenden Marktpreisen sind hochverzinste Anleihen vorteilhaft. Im Februar 2016 identifizierten wir eine gute Kaufgelegenheit für den High-Yield-Bonds-ETF. Im Dezember 2016 stellt sich ob sinkender Ausschüttungen und eines historisch hohen Preises für den ETF die Frage nach der Sicherung der Erträge.

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Dr. H. Bischoff

Investments in Schwellenländeraktien: Renditetreiber oder unnütze Risikoquelle?

Im Zuge der Erholung von Energie- und Rohstoffpreisen geraten auch Investments in EM-Länder-ETF’s wieder in den Fokus. Ist die Assetklasse überhaupt für nicht-spekulative Engagements geeignet? Nach der US-Wahl haben die Währungen vieler Schwellenländer deutlich abgewertet, Anteilspreise für die gängigen Länder-ETF’s sind deutlich gefallen. Ist dies eine Gelegenheit für den Positionsaufbau?

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Dr. H. Bischoff

Eure Schulden sind unsere Erträge

Die private Verschuldung in den USA hat wieder das Niveau des Jahres 2008 erreicht; das Subprime-Kreditvolumen ist bereits höher, als vor der Finanzkrise. Das Kreditvergabegeschäft ist hochprofitabel, was immer noch neue Marktteilnehmer anzieht. Im Zuge der Trumponomics stehen Teile dieses Marktsegments vor einer scharfen Zäsur.

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Dr. H. Bischoff

Telekoms: Aktien vs. Anleihen

„Big is beautiful.“ Das gilt insbesondere für Telekoms. Die legendäre Übernahmeschlacht Mannesmann/ Vodafone hat nicht nur hierzulande Börsengeschichte geschrieben. Auch wenn heute niemand mehr die Deutsche Telekom mit einer Volksaktie in Verbindung bringt, sind die Strukturen interessant. Die Branche ist jung und trotzdem wird vielerorts eine Marktsättigung erreicht. Außerdem sind Telecom’s  notorisch hoch-verschuldet. In den letzten Jahren versuchen einige Tycoone für diesen Sektor unter sich aufzuteilen.  Das ist der Attraktivität für Aktieninvestments abträglich.

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Rico Ludwig

Hürden für Stillhalter: Angst in unsicheren Zeiten

Als Stillhalter verkaufen wir Regenschirme, wenn es draußen stürmt und kracht. Dann schießen die Preise für Regenschirme in die Höhe. An der Börse sind Regenzeiten durch fallende Kurse und eine steigende implizite Volatilität gekennzeichnet. Die Prämien für Optionen werden aufgeblasen und damit auch der potentielle Ertrag für den Stillhalter. Ideale Marktbedingungen zum Optionsverkauf — oder etwa nicht? Zum vollständigen Artikel

Rico Ludwig

Nachhaltige Erträge abseits von Zinsen und Dividenden

Durch den Verkauf von Optionen lassen sich nachhaltig Erträge abseits von Kursgewinnen und Zinseinnahmen erzielen. Diese Renditequelle bildet eine wichtige Säule unseres Private Hedge Funds. Uns ist bewusst, dass wir abseits des Mainstreams »fischen«. Um so wichtiger ist es, die langfristige Performance sicher zu stellen. Tatsächlich kann man zeigen, dass gerade mit wenig komplexen Strategien bis zu 80 % aller Verkäufe mit Gewinn abgeschlossen werden können. Zum vollständigen Artikel

Dr. H. Bischoff

iPhone-Moment in der Automobilbranche

Elon Musk ist kein Fan kleiner Dinge. Nachdem fast 300.000 Menschen eine Anzahlung von 1.000 $ für das Model 3 geleistet haben, will er bereits 2018 eine halbe Million Autos produzieren. Die Begeisterung der Massen für das Auto übersetzte er schlagzeilenträchtig in den „iPhone Moment“ für seine Branche. Der eigentliche Knaller ist aber die verkündete Zusammenarbeit von Google und Fiat. Damit steht Apple jetzt ziemlich im Regen.

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Dr. H. Bischoff

Fallout des Energiepreisverfalls

Die Krisenritter des IMF sind wieder unterwegs. die Stationen: Lagos, Baku, Caracas, Brasilia, Quito. Überall das gleiche Bild: Der Rohstoff- und Energiepreisverfall destabilisiert ganze Staaten, führt zu politischer und ökonomischer Starre. Die Weltgemeinschaft rüstet sich für eine weitere Runde von „Rettungsaktionen“.

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