Dr. H. Bischoff

Chimera: Hybridanleihe oder Aktie?

»Das Bessere ist des Guten ärgster Feind«, sagt der Volksmund. Seit April 2016 ist der Restrukturierungsspezialist Chimera Bestandteil unserer strategischen Assetallocation. Das Unternehmen hat am 27.02.2017 seine zweite Hybridanleihe emittiert, die inzwischen zu einer der liquidesten Anleihen in den USA mutiert ist. Wir stellen uns die Frage, ob ein Wechsel der Assetklasse auch für uns zielführend ist. Die Betrachtungen wurden erstmals im Wochenbericht 17/45 angestellt und sind zum Jahreswechsel 2017/8 aktualisiert. Zum vollständigen Artikel

Dr. H. Bischoff

Unsere Glaskugel für das Jahr 2018

Der Marktverlauf im Jahre 2017 wird vielerorts als Goldilocks-Periode charakterisiert. Aktien- und Anleihemärke marschierten unter weiterem Volatilitätsabbau im Gleichschritt zu stets höheren Preisen bzw. niedrigeren Renditen.  Für das Jahr 2018 und darüber hinaus verspricht Donald Trump dank der Steuerreform »Milch und Honig«. Wir melden Zweifel an. Nach einem »Bullmarket in Everything« könnte uns ein weiterer »Minsky Moment« bevorstehen. Das Zünglein an der Waage bildet einmal mehr der Anleihemarkt, dem ein empfindlicher Liquiditätsentzug bevorsteht.

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Dr. H. Bischoff

High Yield Anleihen: Attraktive Erträge in Phasen mit steigenden Marktzinsen

Die Assetklasse High-Yield-Bonds kann zu gegebener Zeit eine respektable α-Ertragsquelle sein. Die Erträge stammen aus Anleihen und sind damit planbar. Die Anleihenpreise selbst verhalten sich anders, als die von Staats- oder Investmentgrade-Anleihen. Insbesondere in Perioden mit steigenden Marktpreisen sind hochverzinste Anleihen vorteilhaft. Im Februar 2016 identifizierten wir eine gute Kaufgelegenheit für den High-Yield-Bonds-ETF. Im Dezember 2016 stellt sich ob sinkender Ausschüttungen und eines historisch hohen Preises für den ETF die Frage nach der Sicherung der Erträge.

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Dr. H. Bischoff

Rohstoffe Quo Vadis?

Seit April 2011 werden Rohstoffe auf breiter Front immer preiswerter.  Dies wird gemeinhin mit einem Überangebot begründet, dass entweder technologischer oder politischer Natur ist. Wir fragen uns, ob der Preisverfall bereits derartige Ausmaße angenommen hat, dass der Trend nun wegen nachlassender Nachfrage weitergeführt wird.

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