Passive Geldanlage

Erfolgreiche Geldanlage beginnt bei den Kosten. Je mehr für Anlage­bera­tung, Kontoführung, An- und Verkauf von Wertpapieren, usw. aufge­wen­det wird, desto risiko­reicher muss die Anlage gestaltet sein, damit sich das Kapital mehrt.

Dieser Zusammenhang ist für viele Motivation, »passiv« zu investieren. Man kauft marktbreite ETF’s1 und behält diese auf unbestimmte Zeit.
Das funktioniert, solange nicht alle das Gleiche tun.2


  1. Exchange Traded Funds: Börsengelistete Fonds, die wie Aktien gehandelt werden und ganze Markt­seg­men­te abbilden. Es ist kein aktives Management vor­han­den, was die Kosten deutlich senkt. 

  2. Im Febraur 2021 beschäftigte sich der Hieronymus -Blog mit vielfach verkannten Nebenwirkungen von ETF-Investments. In aller Kürze: Die Systematik von ETF’s benachteiligt konservative Aktien. Mit der Zeit wird diese Geldanlage automatisch immer risiko­reicher. 

Passive Geldanlage

Handels­dokumentation

Der aktive Handel in der Praxis. Die ab­ges­chlos­senen Trades werden unter doc.halfgarten-capital.de zeitnah dokumentiert.

Hieronymus

(Mindestens) einmal Wöchentlich ein subjektiver Blick auf die Finanz­märkte. Hieronymus vertritt hohe moralische Standards und liefert Quergedachtes im ursprünglichen Sinne.